Kontakttreffen 2026 mit den Ortsvereinen vom 20.Mai
Rund 20 Frauen aus 11 der insgesamt 17 Ortsvereine folgten der Einladung des Frauenbund Uri (FBU) zum jährlichen Kontakttreffen im Dorotheasaal in Altdorf. Die Vorstandsfrauen des FBU begrüssten die Teilnehmerinnen herzlich und nutzten die Gelegenheit für eine kurze Vorstellungsrunde.
Nebst allgemeinen Informationen aus dem FBU und dem Dachverband Frauenbund Schweiz informierte der FBU über die hängige Datenschutzmotion von Landrat Bruno Arnold. Die anwesenden Frauen wurden darüber orientiert, dass nach dem Entscheid des Regierungsrates – voraussichtlich im Mai oder Juni weitere Informationen folgen werden.
Zudem wurden Fragen zum Solidaritätsfonds geklärt und über die Kampagne «Freiwillig engagiert» des Frauenbund Schweiz informiert. Erfreulicherweise erklärten sich bereits erste Frauen bereit, sich daran zu beteiligen.
Ein zentrales Thema des Treffens war die geplante Sichtbarmachung der wertvollen Freiwilligenarbeit der Frauen- und Ortsvereine. Im Hinblick auf das UNO-Jahr der Freiwilligenarbeit 2026 plant der Frauenbund Uri eine Berichtsserie in der Urner Zeitung über die einzelnen Ortsvereine und ihr vielfältiges Engagement. Ziel ist es, die immense geleistete Arbeit der Ortsvereine sichtbarer zu machen. Die anwesenden Ortsvereine zeigten Interesse an einer Teilnahme. Die Vereine erhielten zur Vorbereitung einen Fragebogen und erklärten sich bereit, sich mit der Journalistin Claudia Naujoks zu treffen und ihre Vereinsarbeit vorzustellen.
Im Anschluss wurde über verschiedene Themen aus dem Vereinsalltag diskutiert. So tauschten sich die Frauen zum beispiel über die Organisation von Vereinsreisen aus, die zunehmend anspruchsvoller wird. Um die Planung zu erleichtern, werden zukünftig die durchgeführten Vereinsreisen als Idee für andere auf der der Webseite des FBU unter der Rubrik Ideenbörse gesammelt.
Auch die Vereinssoftware ClubDesk war Thema des Austauschs. Diese ist bereits bei der FG Erstfeld, der FG Bürglen sowie beim Frauenbund Uri im Einsatz. Weitere Ortsvereine zeigten Interesse, weshalb eine mögliche Online-Präsentation geprüft wird.
Bei Kaffee und Kuchen blieb schliesslich genügend Zeit für persönliche Gespräche und einen regen Austausch unter den Teilnehmerinnen.